Wenn Brüder lieben lernen von cole_el_diabolos (Dean/Sam) ================================================================================ Kapitel 5: Die Prüfungen (Dean Part 1) -------------------------------------- Kapitel 5: Die Prüfungen (Dean Part 1) Titel: Wenn Brüder lieben lernen Autor: cole_el_diabolos Pairing: Sam/Dean Warnings: Inzest/Wincest, evtl OOC (bemüht es nicht zu tun), äh.. keine Ahnung kommt noch... Spoiler: Ok, ich befinde mich gerade so nach der 2. Folge der 2.Staffel also der Clown Sache… Wenn einer vom Ende der 1. Staffel keine Ahnung hat und das auch nicht will, bitte nicht lesen. Disclaimer: Supernatural gehört leider nicht mir, auch nicht Sam und Dean… *grummel* Geld verdienen tu ich damit auch nicht… Dafür würde auch keiner was zahlen… Ich will nur ein bisschen Spaß haben und ein paar Leute erfreuen. ^^ Summary: Tja, wenn ich nen Peil hätte wohin ich will, würde ich ja was hinschreiben.. aber ich mach das grad einfach aus Gefühl. Da war noch was: Bitte schreibt mir doch Kommis. Ich würde mich da voll drüber freuen. Bin auch für Verbesserungsvorschäge zu haben, da dass meine erste Fanfiction ist und ich sonst nur eigene Stories schreibe Für eventuelle Schäden durch meine Rechtschreibung übernehme ich keine Haftung. Dank an die Kommentatoren: jibrillchan w-stefan Sam_Dean Misa-Misa Miko_Milano Melli_V Todesgoettin_Hel melody_neko und natürlich au an alles anderen @ Miko_Milano: Also ich weiß nicht ob mir das mit dem mehr Gefühl gelungen ist.. *bezweifel es stark* Besonders bedanken ich mich bei meinem BetaWölfchen TheWolfKiba, die in Rekordschnelle dieses Kapitel gebetat hat. Ich danke euch für alle Kommentare und ich bedanke mich au bei allen die mich auf ihrer Favoritenlisten haben. Es ist echt toll, dass es so vielen gefällt. So, dass könnte das letzte Kapi diese Woche werden, weil mein Betawölfchen den Rest der Woche ein bisschen Stress hat. Nächste Woche gibt’s wieder mehr Teile, versprochen. An Kommentatoren, die nach meinem Einstellen von diesem Kapitel etwas schreiben. Danke, ich werde euch auf jedem Fall antworten. An alle Schwarzleser. Traut euch, ich beiß auch nicht bei nicht so guten Kommentaren. Ich kann mit Kritik umgehen. Und jetzt wünsche ich euch allen viel Spaß beim fünften Teil. Die Prüfungen (Dean Part 1) Dean schlug die Augen auf und fand sich in einem Motelzimmer wieder. Verdammt noch mal, hier waren sie vor zwei Tagen aufgebrochen. War das etwa alles nur ein Traum? Der Ältere der beiden Winchester schwang sich aus dem Bett und sah sich kurz um. Wo war Sam? Das flaue Gefühl in seinem Magen ignorierend, sah er sich erst mal genauer um. Die gesamten Sachen seines jüngeren Bruders waren verschwunden und auch sonst deutete nichts darauf hin, dass Sam einmal in diesem Zimmer gewesen war. Langsam aber sicher mischte sich zu dem unguten Gefühl Panik. „Sam?“ rief er in den Raum, sah im Bad und sogar in den Schränken nach, aber nichts war zu finden. „Mmhhh....“ Dean förderte sein Handy zu Tage und wählte Sams Nummer. Seine Hände zitterten ganz leicht, währen er abwartete bis ein Knarren in der Leitung zu hören war und sein Bruder sich meldete. „Du wagst es mich anzurufen... Spinnst du jetzt oder was?“ dröhnte Sams Stimme aus dem Telefon. „Hat es nicht gereicht, was du bei unserem letzten Treffen abgezogen hast. Jess ist immer noch total verstört. Du hast echt gemeint, dass es lustig ist ihr von Werwölfen und Vampiren zu erzählen, oder was? Du bist so ein Freak.“ Dean starrte das Telefon an. Was war den jetzt kaputt und was war mit Jess... Jess war doch tot. „Dean, lass mich in Ruhe. Ruf mich nie wieder an. Verstanden.“ Nach diesen Worten legte sein jüngerer Bruder auf und dem Älteren fiel das Handy aus der Hand. Was sollte das bedeuten? Er.. was hatte er Sammy getan. Aus seinem Gesicht war sämtliche Farbe gewichen und in ihm wurde alles kalt. Er wusste nicht, wie lang er bewegungslos in dieser Position verharrte, aber dann klingelte sein Handy. Mit einem total verstörtem Blick bückte er sich, hob das Handtelefon auf und nahm den Anruf entgegen. „Ja?“ Stille... Er hob das Handy von sich weg und sah auf die anrufende Nummer. Es war Sam. Sollte er ihn nicht in Frieden lassen? „Sammy?“ ,fragte er dann ins Telefon, doch das Einzige was er hörte, war ein Krächzen und Husten. „Sam? Ist alles ok?“ „Dean... sie sind hier... sie haben Jess... bitte... Stanford....“ Dann erstarb die Stimme und aus dem Mobiltelefon erklang nur noch ein gleichmäßiges Tuten. Dean schlug sich mit der Hand gegen die Stirn. Klar, wie konnte er nur so blöd sein?! Leicht lachte er. Jess und Sam lebten ja immer noch zusammen in Palo Alto. Sein kleiner Bruder studierte dort Jura und er hatte sich bei Sams und Jess’s Verlobungsfeier einen kleinen Scherz erlaubt und angefangen von ihrem Job zu erzählen. Sam hätte ihn am liebsten aus dem Fenster geschmissen. Seit dem hatten sie nicht mehr miteinander telefoniert. Warum hatte er ihn eigentlich angerufen... Dean überlegte angestrengt, doch er konnte sich einfach nicht daran erinnern. `Ich sollte echt weniger trinken’, dachte er sich, aber jetzt war erst mal wichtig, dass er schnellst möglich zu seinem Bruder kam. Der Impala erwachte mit einem lauten Brummen zum Leben. Dean zog die Kiste mit den Kassetten unter dem Sitz hervor und suchte ein wenig darin herum. „Nein, der Fahrer sucht die Musik aus.“ Meinte er dann nur und sah dann verwirrt auf. Wie kam er den jetzt auf den Quatsch? Über sich selbst den Kopf schüttelnd, legte er AC/DC ein und fuhr zu den Klängen von ‚Hells Bells’ Richtung Highway. Die ganze Fahrt über vermisste er etwas. Dean erwischte sich dabei, dass er immer wieder auf den Beifahrersitz starrte, als ob dort jemand sitzen würde. Langsam drehte er wohl vollkommen durch. War ja eigentlich auch kein Wunder, jetzt wo sein Vater wahrscheinlich tot war. John hatte sich schon seit Monaten nicht bei ihm gemeldet, also ging der Winchester davon aus, dass sein Dad nicht mehr unter ihnen weilte. Er war also allein auf der Welt... Na ja, Sam war noch da, aber der wollte ihn wohl kaum sehen, na ja außer wenn es Schwierigkeiten gab. Allein und Einsam. Dean seufzte. Wie sehr er dieses Gefühl doch hasste. Hatte er es den nicht verdient auch jemanden bei sich zu haben. Wieder dieser kurze Blick auf den Sitz neben sich. Kurz sah er Sam vor sich, schlafend und mit einem Lächeln auf den Lippen, bei ihm im Wagen. So schnell wie sie gekommen war, verflog die Fata Morgana auch wieder. Der ältere Winchester wischte sich über die Augen und konzentrierte sich wieder auf die Straße. Das ungute, nagende Gefühl in seinem Inneren blieb und begleitete ihn die ganze Fahrt bis nach Palo Alto. Nach knapp 10 Stunden parkte Dean seinen Wagen vor dem Haus indem sein Bruder mit seiner baldigen Schwägerin wohnte. Er schwang sich aus dem Wagen, verstaute seinen Cold 1911 im Hosenbund und ging die Treppe hinauf. Er klingelte und kurze Zeit später ertönte ein Sirren und Dean drückte die Tür auf. Mit schnellen Schritten überwand er die Treppe und stand vor Sam, der in der Tür auf ihn wartete. Sein Gesicht war ernst und einige Schrammen zierten sein Gesicht. „Na endlich...“ „Alles klar, Sammy?“ Dean musterte seinen Bruder und versuchte die aufkommende Besorgnis in seiner Stimme zu unterdrücken. Sam war viel zu angespannt. Erleichtert sein, sah anders aus. „Sammy, ist ein dicker 12jähriger. Ich heiße Sam, Dean.“ Fast wäre dem Älteren die Kinnlade herunter geklappt, aber sein Bruder hatte recht. Er nannte ihn nicht Sammy, nie. „Kommst du jetzt rein?“ Dean nickte und kam der Aufforderung nach. „Was ist passiert?“, fragte Dean dann auch sofort, als die Türe hinter ihnen ins Schloss viel. „Lass uns ins Wohnzimmer gehen, da erkläre ich es dir.“ Sam hielt Abstand und für Dean war jeder Zentimeter zwischen ihnen ein Stich ins Herz. Seit wann fühlte er sich seinem Bruder so zugehörig? „Ok...“ Der Winchester folgte seinem Bruder und trat durch die Türe. Sam setzte sich auf einen Stuhl und wies Dean das Sofa zu. Erst als sich dieser gesetzt hatte, räusperte sich der Jüngere. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach ist...“ Dean sah ihn fragend an. „Was?“ „Dich hier her zu bekommen und in eine Falle zu locken.“ Schon während Sams Worten fing es an im Raum dunkler zu werden. „Was soll das?“ „Ach Dean, jetzt tu nicht so. Ich habe endlich einen Weg gefunden um ein normales Leben zu führen... mit Jess. Dafür muss ich dich nur zu ihm bringen. Das ist nichts persönliches.“ Sam stand auf und in diesem Moment öffnete sich die Wohnzimmertüre. Der Dämon mit den gelben Augen betrat den Raum. „Hallo Dean...“ grüßte er und dann begann das Chaos. Dean war so schnell auf den Beinen, dass er fast das Gleichgewicht verloren hätte. Seine rechte Hand fuhr zum Hosenbund und er zog seine Waffe, doch der Dämon lachte nur. „Du weißt doch, dass mir normale Kugeln nichts anhaben können.“ Eine Handbewegung folgte und Dean landete krachend an der Wand. Scharf zog er die Luft ein und sah zu Sam, der die Situation einfach nur beobachtete. „Ja, Sam wird dir nicht helfen. Er hat ein Abkommen mit mir. Jetzt schau nicht so. Du musst ihn verstehen. Sammy wollte immer nur eine ganz normale Familie haben. Mit einer Frau, Kindern und einem guten Job. Da passt jemand wie du, einfach nicht rein.“ Dean sah in die gelben Augen des Dämons. Das war nicht die Wahrheit! Verdammt das konnte nicht sein. Sammy würde ihn doch nie ausliefern. So schlimm war er doch nicht. Gut, ab und an waren seine Späße wohl etwas derb, aber... „Du bist allein Dean. Dein Vater ist tot und dein Bruder hasst dich.“ Der ältere Winchester schüttelte nur ungläubig den Kopf. Nein, das konnte nicht sein. Durfte nicht sein... In ihm schrie alles auf, dass das nicht die Wahrheit war, doch wenn er zu Sam blickte konnte er nur eisige Kälte in dessen Augen sehen. „Aber ich gebe dir eine Chance...“ Der Gelbäugige lächelte. „Erschießt du Sam, bringe ich deinen Daddy zurück und ihr könnt eine Familie sein. Bedenke dein Vater hat dich geliebt.“ Dean nickte nur langsam. Ja... sein Vater hatte ihn geliebt. Er war auch oft stolz auf ihn gewesen und ... Er sah kurz zu dem Dämonen auf, hob die Waffe und richtete sie auf Sam. Jetzt wusste er was zu tun war. Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)