Träume leben ewig von Takara_Phoenix (KaRe - Hauptfiguren: Mao, Rei und Kai) ================================================================================ Kapitel 10: Träume leben ewig 1o -------------------------------- Nihao! Ich weiß, Daggy/Dagara hat die meisten relativ verwirrt. Nya~a, kommt ja alles noch, übt euch doch mal in Geduld! (sagt grad die Richtige óô°°°) Was Galux betrifft, da das anscheinend doch die ein oder andere Frage aufgeworfen hat, das erfahrt ihr JETZT. Ich freue mich, euch mal nicht ganz so lange zu vertrösten zu müssen! xD" Und hey, übernächstes Kapitel brechen sie endlich auf! ^_^° Nya, bevor ich euch viel Spaß mit dem Kapitel wünsche, will ich noch kurz vorgreifen: Ja, Galux ist männlich bei mir. Also dann, jetzt aber viel Spaß mit dem Kapitel! Zai jian, Ta-chan Träume leben ewig ~*~ Es ist zum Verzweifeln. Endlich weiß ich, wie ich dich finden könnte und dann... scheint alles gegen mich zu arbeiten. Die anderen wollen mir nicht helfen, sie... sie glauben mir einfach nicht. Nicht einmal Dagara will mir helfen. Dabei dachte ich... sie würde ihre Schwester auch finden wollten. Takara ist doch bei dir? Sie war immer bei dir. Auch, wenn sie und Drigger immer streiten. Wie kann ich dich denn nur finden? Ganz alleine... Ich brauche Hilfe! Das kann ich nicht allein... Ich brauche Hilfe... Bitte, ich will, dass sie zur Vernunft kommen... Bitte... Kai... Er liebt dich doch! Sag mir, wie kann ich ihn davon überzeugen, dass du noch lebst? Wie bringe ich ihn dazu mir zu glauben? Mir zu helfen? Denn ich weiß, dass er tief in seinem Herzen auch noch daran glaubt. Er kann dich nicht so einfach aufgeben, nein. Das glaube ich nicht. Aber vielleicht... ist da ja dennoch noch ein Hoffnungsschimmer... ~*~ „Aber sie ist doch deine Schwester! Du musst doch wissen, wo sie steckt!“, fragte die Rosahaarige erschrocken. Entgeistert starrte Mao den grünen Fuchs an. Dagara jedoch schüttelte nur leicht den Kopf und leckte sich danach wieder über ihre Pfote.. „Hör mir zu, wir BitBeasts können uns zwar gegenseitig spüren, aber ich habe Takaras Spur vor Monaten verloren. Vielleicht reicht meine Energie nicht dazu, sie zu finden. Vielleicht ist sie zu weit von mir entfernt. So eine Art Radius, der mich daran hindert sie ausfindig zu machen...“, seufzte Dagara. Mao ließ sich deprimiert seufzend in die Kissen fallen und vergrub das Gesicht in selbigen. Nicht weiter auf die Füchsin achtend, die darauf saß. Trotzig brummte Dagara, sagte aber weiter nichts dazu. Die letzte Möglichkeit, warum sie ihre Schwester nicht spüren konnte, wollte Dagara nicht sagen, schon allein weil sie selbst nicht daran denken wollte. Was, wenn Rei doch tot war... und Takara auch? Die Füchsin verzog leidvoll das Gesicht und schüttelte sich. Unkraut vergeht nicht. „Das heißt, selbst diese Spur kann mir nicht helfen...“, wisperte Mao. Traurig legte Dagara den Kopf schief und musterte die Rosahaarige. „Alles... verloren... Wieder keine Spur... Kein Weg ihn zu finden...“, nuschelte Mao, mehr zu sich als zu der Füchsin. Doch ehe die Füchsin sich dazu äußern konnte, wurde sie von einem pinken Leuchten unterbrochen. Ein zutiefst genervter Laut entrann Dagaras Kehle und sie schielte zu der Wildkatze, die sich nach und nach materialisierte. „Galux...“, brummte sie. Der rosa Leopard funkelte die Füchsin kurz böse an und sprang dann fröhlich auf das Bett. „Na, Mädels, was soll den die trübe Stimmung? Denkt der kleine Fuchs mal wieder nicht weit genug um das offensichtlichste zu erkennen? Tja, bei einer so geringen Körpergröße kann die Größe des Hirns wohl auch nicht sonderlich sein...“, plapperte Galux los. Gefährlich knurrte Dagara und legte die Ohren an. „Pass auf, was du sagst, Katzenvieh, sonst mach ich aus dir Hundefutter!“ „Scht jetzt! Was meinst du, Galux?“, fragte Mao irritiert. „Bloß weil der kleine, kleine, kleine, kleine, kleine Fuchs die andere füchsische Nervensäge nicht finden kann, heißt das noch lange nicht, dass es niemand kann. Ich... sage es wirklich nur ungern, aber dazu braucht ihr noch das andere Fuchsgetier“, erklärte Galux und legte sich auf Maos Schoß. Die Rosahaarige dachte kurz nach und kraulte den Leopard hinter den Ohren. Missbilligend verzog Dagara das Gesicht und streckte Galux die Zunge raus. „So ungern ich das jetzt sage, aber ich fürchte, das Katzenvieh hat eine gute Idee gehabt... Die erste in seinem fünftausend jährigen Leben... Aber... mit... Campinos und Amayas Hilfe könnte ich Takky vielleicht wirklich finden... Du weißt doch, wir waren einmal eins“, überlegte Dagara laut. Ja, jetzt erinnerte sich auch Mao daran. Takara, Dagara, Campino und Amaya waren einmal ein einziges, großes Fuchs-BitBeast und dann... die Rosahaarige wusste selbst nicht, wieso... wurden sie geteilt in vier wesentlich kleinere Füchse. Takara hatte es einmal erklärt, aber wenn sie etwas erklärte verstanden es die meisten nicht wirklich. Und Dagara sprach nicht darüber. „A... also müssen wir nur Amaya und Campino finden?“, fragte Mao hoffnungsvoll. „Sieht ganz danach aus“, antwortete Dagara und lächelte leicht. „Oh das ist wundervoll! ...Aber... ich weiß gar nicht... wo Alec und Kira... sind... Wie soll ich sie denn finden...“ Ihre Euphorie löste sich schlagartig auf, als ihr das bewusst wurde. Die beiden BitBeasts jedoch beachteten sie gar nicht weiter, denn Dagara und Galux waren bereits in eine Zankerei verstrickt. Der Leopard lag zur Hälfte auf der Füchsin und knabberte an ihrem Schwanz, während Dagara ihrerseits kräftig in das Ohr ihres Gegners biss und daran zog. Als jedoch plötzlich die Türe geöffnet wurde, hielten die beiden Streithähne in ihrem Tun inne und blickten den graublauhaarigen Schopf, der sich ins Zimmer schob, erschrocken an. Das gab ein durchaus abstrakt-amüsantes Bild ab, allerdings war Kai viel zu irritiert, um zu lachen. „Eigentlich wollte ich nur nochmal mit dir wegen vorhin reden... Aber jetzt... hätte ich auch sehr gern eine Erklärung für das da...“, meinte Kai und nickte in Richtung der BitBeasts. „Unverschämter Mensch!“, kam es ihm zweistimmig entgegen. ~*~ Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)