Lost Angel von Remy (WerwolfXVampir - Über 100 Favos. ôô) ================================================================================ Ein Lächeln bringt Wärme ------------------------ 100 Kommentare. Da muss doch mal wieder etwas FanPost beantwortet werden. xD Also schauen wir doch mal: @ Ilona_Delagun: Erst mal, es macht mir gar nichts aus, wenn du immer das schreibst, was dir auffällt. Gefällt mir sogar im Grunde ziemlich gut. So kann ich zumindest auch meine Fehler sehen. ^^ Und ein bisschen Kritik mag ich ohnehin, davon kann ich eigentlich gar nicht genug kriegen. Also schreib nur immer weiter solche Kommentare. ^^ @ YuMorino: Die meisten Fragen haben sich ja jetzt schon geklärt. Und abgehauen sind sie ja auch endlich. Zumindest haben sie schon ein ganzes Stück geschafft. @ Flippi: *knuddel* Nochmal danke für das 100. ^^ Hab mich super gefreund. Aber das hab ich dir ja schon geschrieben. ^^ ... Jetzt weiß ich gar nicht, was ich dir noch schreiben soll ... da können wir ja dann beim 150. Kommi weiter reden. xD @ ReinaDoreen: Ich liebe deine Kommentare immer noch. Es ist gerade so, als ob du den Text nur so aufsaugen würdest und alles wirklich ganz genau durchgehst. *_* Das find ich toll. @ Anubi: Danke für deinen wirklich netten Kommentar. Freut mich sehr, dass dir die Idee so gut gefählt. @ midoriyuki: Danke, dass du mich noch auf diesen kleine Fehler hingewissen hast. Hab ich gleich ausgebessert. *verbeug* Ach und mit Nina ... sie ist wirklich nur nett. >.> Und sie hat wohl auch einen der billigsten Namen. xD @ Lokalistenhasser: Der fremde Werwolf hat schon eine kleine Beschreibung gekriegt. Die wird aber noch ausgebaut, wenn mal der Name bekannt ist. ^^ Ach und das 'den Tod mittrinken' ist nicht wegen dem Geschmack des Blutes, sondern, dass er sterben würde, wenn er es trinkt. (Nur damit du Jemil nicht als einen zu sehr verwöhnten Vampir ansiehst. ^^) @ tajika: Die Eins ist schon in der Geschenkeliste aufgenommen. ^^ Danke, noch dafür. ^^ ... Bestraff auch schön die, die über den Kapitel nörgeln. xD @ moriko-chan: Um Pio zu hauen wirst du wohl noch Zeit finden. :D Also mach dich darauf schon einmal bereit. ... Bist du wirklich Jemil-Fan? ... Jetzt hat der auch schon Fans. @.@ @ MayaNightmare: Danke. Dann sagt mir zumindest auch mal jemand, dass die FF auch geil ist. xD @ kuestenfee1: Vertraut ihr nur nicht. ò.ó Nein, ... Scherz. Eigentlich ist nichts böses mit ihr geplannt. ... So so, dass war's dann mal mit der FanPost ... ist ja einiges zusammengekommen. xD Und für alle, die es noch nicht gesehen haben: Bei den Charabeschreibungen ist auch noch eine kleine Bedankung mit Jesko 'Vorbild'. xD Und jetzt noch viel Spaß mit dem 22. Kapitel. ^^ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Lost Angel Kapitel 22 – Ein Lächeln bringt Wärme Jemil’s PoV Eine angenehme Wärme an meinem Nacken ließ mich wach werden. Es fühlte sich im ersten Moment richtig gut an. Doch auf einmal begann es zu brennen. Wie Feuer breitete es sich in meinem Körper auf. Ich jaulte auf. Verkroch mich schlagartig unter der Bettdecke. Zaghaft tastete ich an die Stelle, von wo dieser Schmerz ausgegangen war. Die Haut dort fühlte sich an wie Asche. Löste sich regelrecht unter meinen Fingerspitzen auf. „Jemil, was ist denn?“, nuschelte Jesko verschlafen. Doch da war er schon aufgesprungen. So weit spürte ich es. Ich hörte seine Schritte durch den Raum. Er lief wohl zum Fenster. „Du kannst wieder raus kommen!“, meinte er, als er sich wieder neben mich setzte. Zaghaft kroch ich wieder unter der Decke hervor. Mein Nacken brannte noch immer etwas. Was war das denn nur? Jesko zog mich zu sich hoch. Suchte jede freie Hautstelle nach irgendetwas ab. Erst an meinem Hals hielt er Inne. Ganz hatte ich noch nicht bemerkt, was diesen Schmerz ausgelöst hatte. Doch dann sah ich den schmalen Streifen Licht am Fenster, der durch die Vorhänge fiel. Sonnenlicht. Der Werwolf glitt mit dem Daumen über mein Genick. „Tut das noch weh?“, fragte er. Ich spürte seinen besorgten Blick. Dabei musste ich ihn gar nicht ansehen. Doch da fühlte ich schon seine Zunge auf der Wunde. Es brannte. Auch wenn es nicht so schlimm war. Gegenüber dem, was mir schon angetan worden war, war das nichts. Gar nichts. Kaum der Rede Wert. Ich schüttelte schließlich den Kopf. „Geht schon.“ Vorsichtig lehnte ich mich an Jesko. Ich war noch müde. Wenn es jetzt schon hell wurde, hatte ich wohl auch erst ein paar Stunden geschlafen. Und etwas mehr Schlaf könnte ich eigentlich noch brauchen. Doch im Moment wollte ich nur hier liegen. Mich etwas an mein kleines Wölfchen kuscheln. Es wurde gerade so gemütlich. Jesko streichelte leicht über meine Arme. Sank – samt mir - zurück in die Kissen. „Es geht dir wohl auch besser, als heute Nacht“, meinte er. Zog mich noch etwas enger an sich. Küsste ganz leicht meinen Hals. Er leckte noch vorsichtig darüber. Ein wohltuendes Gefühl breitete sich in meinem Körper auf. Wurde nur noch intensiver, je länger er mich einfach nur streichelte. „Jesko...“ Ich rollte mich herum. Schlang die Arme um ihn. Fing damit an ihn mit meinen Lippen zu liebkosen. Ein leichter salziger Geschmack verteilte sich in meinem Mund. „Hast du geschwitzt?“, fragte ich, als ich mich wieder von ihm lösen wollte. Doch er drückte mich wieder zu sich. „Mach weiter“, seufzte er. Und ich machte es. Ich gehorchte einfach. Setzte mein kleines Spiel fort. „Jemil, heute will ich. Nur mit dir!“ Er schob mich von sich herunter. Gab mir wieder zärtliche Streicheleinheiten. Ich summte genüsslich. Begann sogar fast zu schnurren. Er glitt über meine Schenkel. Nur ganz vorsichtig. Nur mit den Fingerspitzen. Es kribbelte ganz leicht. Ich begann zu keuchen. Spürte jede Berührung von Jesko nur noch extremer. Jede Kleinigkeit, die er meinem Körper gutes tat, ließ eine Explosion von wunderbaren Gefühlen in mir losgehen. Ich zog ihn zu mir hoch. Wollte ihn nur noch küssen. Seine warmen Lippen spüren, mit denen er mich eigentlich gerade liebkosen wollte. Oder ursprünglich meine Brustwarzen. Auf die war er aber gerade auch regelrecht versessen. Irgendwie berührte er die im Moment andauernd. Er genoss es geradezu mich keuchen zu hören, wenn er auch nur in die Nähe von einer von beiden kam. Er ließ für einen Moment wieder von mir ab. „Willst du wirklich?“, fragte er. Blickte mich fast schon zu besorgt an. „Himmel, ja! Also, mach schon!“ Ich quoll über von der Lust, die sich gerade in mir anstaute. Die wollte ich loswerden. Ich spürte seine Finger unter dem Stoff meiner Shorts an meiner noch eindeutig zu schlaffen Männlichkeit. Er sollte sich einmal beeilen und das ändern, anstatt mich mit Küssen zu übersähen. Und es war auch noch, als ob er das merken würde. Er begann mich endlich da zu streicheln, wo es sich wirklich einfach nur geil anfühlte. Ich raffte mich wieder hoch. Versuchte ihm dieses kleine Spielchen gleich zu tun, dabei war es bei ihm nicht einmal mehr nötig. Im Grunde saß er schon lange ohne Shorts vor mir. Ich sank erneut in die Kissen zurück, als er mir fast zu vorsichtig die Shorts auszog. Sich aber auch gleich wieder über meinen Körper hermachte. Mich unentwegt küsste. Jede Stelle, die er momentan erreichen konnte. Immer wieder gab ich ein erregtes Seufzen von mir. Er sollte doch endlich zur Sache kommen. „Kann ich?“, fragte er, als er sich über mich beugte. Dabei ganz vorsichtig schon meine Beine anhob. Ich nickte. Ließ schließlich den Kopf in den Nacken sinken. So verharrte ich einige Sekunden. Und das war mir schon zu viel. „Mach schon“, zischte ich. Erst heiß machen und dann kalt werden lassen. Oder wie durfte ich das jetzt verstehen? Jesko schüttelte leicht den Kopf. „Tut mir leid“, nuschelte er. Fuhr noch einmal ganz vorsichtig über meine Taille. Ein letztes Mal. Dann stöhnte ich schon lustvoll auf. Es war nur ein ganz kurzes Stechen, als er in ich eindrang. Ganz anders, als bei meinem werten Halbbruder Pio. Jesko war einfach vorsichtiger. Viel liebevoller. Bei jeder seiner Bewegungen keuchte ich. Wurde lauter. Geriet in Ekstase. Ich spürte ihn ganz deutlich in mir. Jedes einzelne Auf und Ab seiner Hüfte brauchte mich bis kurz vors Aufschreien. Aber keines Falls aus Schmerzen. Es kam mir vor, wie reine Lustschreie. „Jesko ... ah ...“ Ich spürte das Gefühl meines langsam kommenden Höhepunkts. Von meinem rasendem Atem bis hin zum gerade zu kochenden Blut. Ich war schon so gut wie so weit. Nur auf meinen Werwolf hätte ich gerne noch gewartet. Er war noch nicht so weit. Aber lange würde es auch nicht mehr dauern. Ich wollte meinen Orgasmus mit ihm erleben. Im selben Moment. Doch jede Sekunde, die ich länger warten musste, wurde schlimmer. Lange konnte ich nicht mehr. „Jesko ... ich komme ... ich komme ... ah ... ah ... AH!“ Das Gefühl jagte wie ein Blitz durch meinen Körper. Ich sank keuchend zurück. Hatte mich zuvor aufgebäumt und war jetzt völlig erschöpft zusammengesunken. Eine Art Wohlbefinden breitete sich in mir aus. Es löschte im Kompletten jede Müdigkeit in mir aus. Sonst konnte ich eigentlich danach immer nur schlafen. Aber jetzt? Ich fühlte mich, als ob ich noch Kilometer weit laufen könnte. Mein kleines Wölfchen beugte sich über mich. In dem Moment spürte ich ihn nicht mehr. Er war also nicht mehr in mir. „Und?“ Fragend sah er mich an. Sollte ich ihm jetzt sagen, wie er war. Ich seufzte. „Für das dritte Mal richtig gut.“ Für einen Augenblick schloss ich die Augen. Sog die warme Luft in mich ein. Ließ sie mit einem Summen wieder entweichen. Hob wieder langsam die Lider. Doch Jesko hatte sich schon wieder aufgesetzt. „Hoffentlich hat uns niemand gehört.“ War das denn wirklich der einzige Gedanke, den er jetzt noch hatte? Ob irgendeiner von diesen dummen Menschen etwas mitbekommen hat? Das war doch egal. Wir hatten doch nur Sex. War denn daran irgendetwas so schlimm? Umgebracht hatten wir doch niemanden, also was machte er sich denn Sorgen. „Ist doch egal!“ Ich zog ihn zu mir. Schob ihm leicht zwei meiner Finger in den Mund an dem er sogar genüsslich leckte. Saugte daran. Ganz leicht spürte ich auch seine Zähne. „Beiß zu“, flüsterte ich. Wie gerne würde ich von ihm noch die Macht eines Werwolfes bekommen. Vielleicht könnte ich mich dann auch endlich wehren. Von selbst. Und würde nicht bei allem Hilfe brauchen. Genauso wie er mich dann nicht mehr beschützen müsste. „Ich könnte nicht.“ Er wich zurück. Ein sanftes Lächeln bildete sich auf seinem Gesicht. Dadurch wurde mir irgendwie warm. Fast schon heiß. Diese Geborgenheit die er auslöste war das wohl. Oder war das etwas anderes? Langsam sollte ich es wohl zugeben. Mir selbst eingestehen. Ich sollte mir über dieses Gefühl bewusst werden. Es ihm vielleicht auch einmal sagen. Doch wie sollte ich das denn machen? Ich wusste es und trotzdem konnte ich nicht. Ich könnte es ihm nie gestehen. Nie was ich für ihn empfand. Im Grunde wollte ich es doch selbst nicht hören. Nie. Ich konnte das gar nicht für ihn fühlen. So weit war ich noch nicht. Dem war ich mir selbst bewusst. Es musste noch viel passieren, dass ich so etwas für jemanden empfinden könnte. Und dafür war es bei mir dann einfach noch zu früh. „Hey?“ Ich schreckte hoch. Blickte auf. Jesko hatte einen schmollenden Gesichtsausdruck aufgelegt. „Du beachtest mich gar nicht“, murrte er, als er sich einfach umdrehte und auf die Bettkante setzte. Hatte ich so lange nichts gesagt? Ihn wirklich so lange nicht beachtet? Oder war er einfach wegen ein paar Minuten eingeschnappt. Ich rappelte mich auf. Ein schöner Rücken konnte wohl auch entzücken. Ich legte den Kopf schief. Legte die Finger auf eine Narbe, die sich quer über das rechte Schulterblatt des Werwolfs zog. Es war nicht die einzige, die sich auf seiner Rückseite abzeichnete. „Sind die von mir?“ Ich glitt über ein anderes Wundmal auf seinem Rücken, das knapp unter einem seiner oberen Wirbel war. Er nickte. „Nicht alle“, meinte er noch. Seufzte leicht. Einmal atmete er tief durch, bevor sich der Werwolf dann auch wieder mit dem Kopf zu mir wendete. Ich glitt wieder mit den Fingern über die vereinzelt zu sehenden Narben. „Sie sind nicht so schlimm. Sieht man doch ohnehin kaum.“ Ein weiteres Mal bildete sich ein warmes Lächeln auf seinem Gesicht. Und wieder wurde mir warm. Ich legte einen Hand auf seinen Hals. Wanderte bis zu seinem Ohr hinauf und kraulte ihn dort ganz leicht. Jesko ließ sich zurückfallen. Direkt auf meinen Schoss. Kuschelte sich an mich. Ich zuckte zusammen. „Was machst du denn?“ Ganz war mir diese plötzliche Nähe von ihm nicht geheuer. Er war doch nur eine Minute zuvor eingeschnappt. Hatte sich doch einfach von mir abgewendet. „Du willst dich nur einschleimen, also spiele ich einfach mal mit“, summte er. Drückte seinen Kopf mehr und mehr gegen meine Schritt. Ich wollte ihn wegschieben. Da baumelten aber schon meine Shorts vor meiner Nase. „Wenn dir was nicht passt, dann zieh die wieder an“, seufzte Jesko. Sah leicht auf. Streckte sich herzhaft. Bevor er sich wieder ganz auf mich sinken lassen konnte, zog ich ihm meine Füße weg. Schlüpfte schnell in meine Boxershorts. Dabei murrte der Werwolf aber nur wieder. Ich zog ihn wieder zu mir. „Leg dich doch einfach noch mal her.“ Es fühlte sich gut an, ihn bei mir zu haben. Das tat es schon die ganze Zeit. In jeder Sekunde, in der er bei mir war. Jeder kleinste Moment. Das war für mich noch nie so. Noch nie mochte ich die Nähe von irgendjemanden so lange. Irgendetwas löste er einfach in mir aus. Irgendetwas, was wirklich schön war. Und etwas, was mir einfach noch nie jemand wirklich gegeben hatte. Ich fing wieder an Jesko hinterm Ohr zu kraulen. Etwas, was er mochte. Jeder Hund ließ sich eben gerne kraulen. Und er war da nicht anders. Aber was mochte denn dann ich? Es gab eigentlich nichts, was sich wirklich für mich gut anfühlte und was ich so einfach von jemand anderen bekommen konnte. Da ging der junge Werwolf auf einmal hoch. Legte die Hände locker auf meine Hüften. Er blickte mir eine schier endlose Minute in die Augen. Küsste mich schließlich zärtlich. War es das, was ich mochte? Was mir jemand geben konnte, was sich wirklich gut anfühlte? Das war eine idiotische Vorstellung, dass ich mir von einem Werwolf etwas geben lassen musste, aber in den letzten paar Tagen hatte ich mir über unsere eigentlichen Wachhunde ohnehin schon ein ganz anderes Bild gemacht. Wenn sie alles so waren, dann passten sie doch eigentlich ganz gut zu uns Vampiren. Dann könnten wir doch eigentlich auch auf gleicher Stufe miteinander leben. Und müssten uns nicht gegenseitig so hassen und auch erst recht nicht die Werwölfe so ausnutzen. Könnte es den wirklich ein Leben, das jedem der beiden Rassen gut passte, geben? Es wäre doch eigentlich das Beste. Ohne irgendeine Art von Unterdrückung. Und erst Recht könnte ich dann einfach so mit Jesko zusammen sein. Ich könnte mich immer von ihm küssen lassen. Mich auch endlich einmal bei jemanden wohl fühlen. Dufte ich das noch erleben? Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)