Dead Society von Gepo (Die Hoffnung stirbt zuerst) ================================================================================ Kapitel 10: A new day, a new way -------------------------------- Und noch ein neues süßes Pitelchen ^.^ Eigentlich wollte ich noch etwas warten, aber wenn so viele süße Kommis kommen, wie soll man da widerstehen? Hier also wieder ein neuer Abschnitt aus Katsuyas Leben. Und wir machen einen großen Sprung auf Samstag! Morgen kommt die Szene aus den Nebensequenzen *lach* Kleiner Scherz am Rande, die kommt natürlich nicht vor. Allein schon, weil Kats sicher nie an Kaibas Nummer käme. Aber gut, ich schweife ab. Ich wünsche viel Spaß mit den ganzen neuen Charakteren, ich hoffe, ihr behaltet den Überblick: (P.S.: Viel Spaß!) ________________________________________________________________________ Katsuya gähnte ausgiebig, trocknete seine frisch gewaschenen Haare – sein Vater hatte doch wirklich dafür gesorgt, dass sie wieder Wasser bekamen – und zog seine enge Lederhose über seine Beine. Seinen Oberkörper bedeckte er mit nicht mehr als einen Netzshirt und einer offenen Lederjacke. Sein Bluterguss war endlich wieder abgeschwollen! Bald könnten sogar bereits die Fäden auf seiner Stirn gezogen werden. Die Schwester hatte ihn beglückwünscht, dass er so gute Heilungskräfte besaß – er würde sich sicher gesund ernähren. Wenn sie denn meinte… in Hauswirtschaft hatte er auf jeden Fall etwas Gutes zwischen die Zähne bekommen. Ryou konnte wirklich super würzen. Es war Samstags morgen und Katsuya fühlte sich wie neu geboren. Seine Rippe schmerzte nicht mehr, er musste keine Verbände mehr tragen und sein Vater hatte drei Abende lang nicht auf ihn eingeschlagen. Das war mal eine richtig gute Wochenbilanz! Das Beste war noch, dass wieder etwas zu Essen im Kühlschrank stand. Sein Vater hatte ihm doch glatt gestern Abend Geld zum Einkaufen gegeben. Katsuya konnte sein Glück noch gar nicht fassen. In einer Stunde sollte er bei seiner Arbeitsstelle sein. Genug Zeit zum Frühstücken und Polieren seiner Stiefel. Wie er seine Schuhe liebte! Obwohl ihm Sneaker eigentlich genauso lieb waren. Aber die passten nicht zu seinem sonstigen Outfit. Glücklich pfiff Katsuya vor sich. Kaiba hatte ihn gelobt. Irgendwie versetzte ihm das noch den heftigsten Stoß. Man hatte ihn, den ewigen Loser, gelobt. Und nicht man, sondern Kaiba! Es war einfach zu schön um wahr zu sein. Er hatte ihm gesagt, dass er die Diskussion richtig gut gemacht hatte. Ja, er, Katsuya Jonouchi, hatte wirklich an der Diskussion teilgenommen. Arbeitstitel: »Sollte man die Schulzeit auf neun Jahre verkürzen« - allein das war doch schon ein Sieg an sich! Kaiba hatte das nur für ihn geändert. Katsuya dachte nur zu gerne daran. An für sich genommen war Kaiba gar kein so schlechter Typ. Gut, sein Ego war wahrscheinlich ungeschlagen, aber für normal hielt sich seine Selbstherrlichkeit in Grenzen. Er suchte Streit mit Katsuya, wo er nur konnte, aber es machte einfach einen Heidenspaß, sich kleine Mätzchen mit ihm zu liefern. Nur eins blieb ein Traum: Kaiba einmal ehrlich lächeln zu sehen. Sein kaltes Lächeln setzte der Typ immer auf, wenn etwas so geschah, wie er wollte oder wenn er jemandem willentlich verletzte, so viel hatte Katsuya mittlerweile bemerkt. Aber nie, wirklich nie lächelte er mal, weil er sich freute. Auf den ersten Eindruck hatte der Blonde gedacht, Kaiba würde seine Gefühle zeigen und ausdrücken, aber das war nur Schein gewesen. Kaiba spielte eine endlose Maskerade, er zeigte nicht ein einziges Mal etwas von seinem Inneren. Keine Trauer, keine Verzweiflung, keine Freude. Keine Freundlichkeit irgendwem gegenüber. Nichts, was man in irgendeiner Form gegen ihn verwenden konnte. Man könnte sagen, er war aalglatt. Nur manchmal, ganz selten, glaubte Katsuya eine Spur von Schwermut in seiner Stimme zu finden, wenn sie sich mal wieder mitten im Unterricht eine Diskussion leisteten. Also würde es ihn an etwas erinnern, was er gern vergessen würde – aber so gut kannte Katsuya ihn ja dann doch nicht. Dennoch war es eine Herausforderung, es heraus zu finden. Und die nahm er an! Jedoch sollte er jetzt erstmal zur Arbeit, sonst konnte er all seine hochtrabenden Träume gleich wieder auf den Müll werfen. „Herr Umura?“, Katsuya wandte sich an den etwas dicklichen Mann hinter der Theke. „Ja?“, er putzte gerade über die Tresen. „Ich bin Katsuya Jonouchi, man sagte mir, sie hätten Arbeit für mich.“ Der Blick des Wirts glitt über seinen ganzen Körper. „Man sagte mir etwas von kräftig.“ „Ich bin kräftig.“ Es gab wirklich nichts, was er mehr hasste, als unterschätzt zu werden. „Was bist du für eine Kampfklasse?“ „Schläger, ehemaliger Boss der Boots.“ Der Beleibte kaute auf seinem Tabak. „Danach siehst’ nicht aus.“ Katsuya zog seine Jacke aus, unter der er schließlich nichts als dem Netzhemd trug. „Als Stricher oder Stripper könntest du eine Menge verdienen…“ „Das sind aber keine Jobs, die ich machen will.“ Der Wirt verdrehte nur die Augen. „Ihr Jugendlichen werdet immer unverschämter.“ „Ich hab’ einfach meinen Stolz.“ „Ja ja…“, er winkte ab, „Aber so ein Bürschchen brauch’ ich hier nicht. Selbst wenn du stark bist, ich brauch’ jemanden, dem man’s auch ansieht. Mir scheint jedoch, du hast ’ne Menge Glück.“ Katsuya zog eine Augenbraue hoch, während er sich seine Jacke wieder überwarf. „Kennst du das Sixth Heaven?“ Welch eine Frage! Wer kannte es nicht? Das Sixth Heaven war die Edelkneipe der Gegend, da gingen nur Persönlichkeiten der gehoberen Welt und die Bosse der Gosse ein und aus. Aus so einem Laden nahm Yami seine Kunden – der war da auch Stammgast. „Mein Bruder ist der Besitzer des Ladens. Er ist zwar ein verdammtes Arschloch, der mich mit meinem Laden hier verhungern lässt, aber wenn er etwas braucht, dann bin ich immer die erste Anlaufstelle. Und er braucht einen neuen Kellner.“ Kellner im Sixth Heaven! Der Himmel schickte ihm sein Halleluja! Na, wenn das kein guter Anfang war, dann wusste er auch nicht weiter. „Das Ganze hat sicher einen Haken…“, meinte Katsuya stattdessen – nur nicht zu einfach verkaufen lassen. „Nicht so misstrauisch.“, wies der Wirt ihn zurecht, „Natürlich hat es einen Haken.“ „Ach?“ „Die Einstellungskriterien. Das Aussehen hast du, die Manieren wirst du haben müssen, aber die Konditionen sollte ich checken.“ Katsuya atmete tief ein. „Nimmst du Drogen?“ „Seit zwei Wochen nicht mehr und für die nächsten paar Monate werd’ ich’s auch nicht.“ Der Wirt sah ihn leicht verdutzt an. „Ich hab’ Schule, da muss ich clean sein.“ „Ach so. Okay, wie trinkfest bist du?“ „Ein Fass ohne Boden, aber nicht abhängig.“ „Hast du schon mal gekellnert?“ „Ein paar Mal als Kellner sowie als Barkeeper.“ Und meistens innerhalb eines Monats wieder rausgeschmissen – aber das sagte man besser nicht. „Hört sich ganz gut an. Ich mach’ dir kurz einen Brief fertig, den bringst du meinem Bruder und der klärt dann den Rest.“ Katsuya rang sich sogar eine Bedankung ab und verließ ein paar Minuten später den Laden mit dem Brief in der Hand wieder. Auf zum Sixth Heaven! Knapp eine Viertelstunde später stand Katsuya im Büro des Besitzers des Sixth Heaven. Der Wirt der anderen Kneipe hatte recht gehabt, sein Bruder lebte wirklich ganz schön gut. Er musste sich um nichts als die Verwaltung kümmern. Demnach war sein Schreibtisch auch voller Unterlagen, unterbrochen von einem Aschenbecher und einer Packung Zigarren. Der Besitzer schien so seinen Reichtum ausdrücken zu wollen, denn der ganze Raum stank nach Tabak und Rauch. „Und du bist?“, fragte Herr Umura. „Der neue Kellner, den ihr Bruder schickt.“, Katsuya überreichte ihm den Brief. Okay, er war auch wirklich so unfreundlich, wie der andere gesagt hatte – aber wer bekam in dieser Gegend schon einen netten Boss? Der Blonde wartete erst einmal ab, bis sein Gegenüber den Brief gelesen hatte. „Katsuya Jonouchi. Na gut, er hat sich wirklich mal Mühe gegeben, schlecht siehst du nicht aus. Zieh die Jacke aus.“ Er verzog leicht die Mundwinkel und antwortete stattdessen: „Ich möchte weder strippen noch irgendwelche Leute auf ihre Zimmer begleiten.“ „Ja ja, das steht schon in dem Brief. Ziehst du jetzt endlich diese gottverdammte Jacke aus?“ Unfreundlich war gar kein Ausdruck! Widerwillig gehorchte Katsuya. „Doch, doch, das passt. Willst du einen festen Job oder einen Aushilfsjob?“ „Ich kann nur am Wochenende.“ „Dann sind deine Arbeitszeiten samstags von zwölf bis acht, klar?“ „Klar.“ „Du kriegst deinen Lohn cash und auch nur für die Zeit, wo du arbeitest. Bist du krank, dann gibt’s auch kein Geld. Kapiert?“ „Ganz in meinem Sinne.“ „Schlaues Bürschchen. Dann geh runter zum Barkeeper, der wird dir Klamotten geben und dich einweisen.“ „Danke, Herr Umura.“ „Ein Fehler und du fliegst, nur damit das klar ist!“ Katsuya schloss die Tür hinter sich und seufzte. Da war er wohl echt mal an ein Musterbeispiel von Arbeitgeber geraten… „Hi. Ich bin Katsuya.“, reichte dem jungen Barkeeper die Hand. „Marik, freut mich.“, dieser schlug ein. Er schien nicht viel älter als Katsuya zu sein, vielleicht gerade erst volljährig. Dafür ähnelte er diesem, wie ihm auffiel. Auch er hatte helles Haar und dunkle Augen – auf jeden Fall war er Ausländer, aber sein Japanisch schien einwandfrei. „Ich bin die neue Samtagsaushilfe. Der Boss sagt, du sollst mich einweisen.“ „Immer ich.“, Marik seufzte gespielt gequält und trat hinter der Bar hervor. Unverkennbar, auch ein gut aussehender Jüngling. Aber der Schuppen war wohl nicht umsonst der Beliebteste der Gegend. Der Hellblonde brachte ihn in einen Raum neben der Theke und stellte ihm dies als das Bedienstetenzimmer vor. Er zeigte ihm, wie er von draußen hereinkam, ohne gleich durch die ganze Wirtschaft zu müssen. Und nachdem er Katsuya in einen Kellneranzug gesteckt hatte, welcher auffallend eng anlag und dessen Hemd auch auffallend dünn war, stellte er ihm seine zwei Kolleginnen vor, die in ihrer Abwesenheit die Kneipe geleitet hatten. Beide waren – wie Katsuya sich auch schon vorher denken konnte – auffallend hübsch und hatten eine auffallend große Oberweite. Und wie auch bei ihm waren ihre Hemden auffallend dünn, sodass man auffallend viel Haut sah. Sowieso war alles in der Kneipe auffallend erotisch gehalten. Aber gut, darüber sollte er sich kaum beschweren, solange die Bezahlung gut war. Wenigstens waren seine Mitarbeiter alle sehr nett, auch wenn eine der Frauen ein wenig arrogant war, die andere dafür leicht hysterisch. Aber wer verstand schon eine Frau? Die Hübschere von beiden hieß Mai und war ebenso blond wie er selbst. Die andere dagegen hatte dieselbe Haarfarbe wie Hiroto und hieß Anzu. Die erste war älter als er und fest angestellt, die andere jedoch jünger und jobte neben der Schule. Sie kam jeden Abend und samstags. Es gab noch einen Kellner für die Abende unter der Woche und eine Nachtschicht mit vier Kellnern – aber die musste er ja nicht alle kennen lernen. Wichtig war, dass er einen Job hatte. Dass er sein Geld bekam und dass ihm das alles gefiel. Und das tat es. Wer weiß, vielleicht würde er ja auch Yami treffen? Der ging hier schließlich ein und aus. Doch, das gefiel ihm. Besser hätte er es nicht treffen können. Die Uhr an der Bar verriet Katsuya, dass es sieben war. Seufzend fiel er fast auf einen Barhocker, als er sich setzte. Das war anstrengender als er gedacht hatte! All die Bestellungen, immer lächeln, aber vor allem das gezielte Abwehren von Grabschern – und von denen gab es hier viele. „Trink mal was. Was möchtest du? Tequila? Bloody Mary?“ „Wasser.“, krächzte Katsuya. Er war ausgetrocknet! „Hilfe, bist du anspruchslos…“, Marik schüttete ihm trotzdem ein Glas ein, „Trinkst du keinen Alk?“ „Nur wenn’s sein muss.“, der Blonde nahm einen Schluck, „Ist ganz schön voll geworden.“ „Klar, es wird spät. Je später es ist, desto mehr Leute sind hier, desto fröhlicher wird es und desto öfter begrabscht man dich.“ Katsuya stöhnte nur gequält. „Nimm es als Kompliment. Oder lern das Cocktailmixen, dann kannst du mir hier helfen. Der Tresen hält die meisten Hände von dir fern.“ Er legte einen Arm auf eben diesen und das Kinn darauf, während er mit bittendem Blick Marik beobachtete. „Was? Soll ich ein Wunder geschehen lassen? Eine Stunde wirst du noch arbeiten müssen.“ „Das ist ja nicht schlimm… aber diese ganzen Hände auf meinem Hintern und diese ekelhaften Männer und Frauen dazu und diese ganzen grauenhaften Angebote…“ „Lehn' höflich ab und hoff’ einfach, dass es bald aufhört. Irgendwann kapieren die Leute es.“ „Wie viele Monate dauert das?“, fragte Katsuya deprimiert. Marik derweil nahm eine Bestellung von Mai an und mischte zwei Cocktails. Der Blonde entschied, dass das Gespräch damit vorbei war, dankte dem Anderen flüchtig und begab sich wieder an die Arbeit. Er war keine fünf Meter gegangen, als schon wieder jemand über seinen Hintern strich. Wütend blies Katsuya die Luft durch die Nase aus, fasste die Hand und wies deren Besitzer zurecht. Warum immer er? Nach Ausliefern der Bestellung stellte er sich wieder an die Theke. Sehnsüchtig warf er einen Blick zur Tür, die sich soeben öffnete. Herein trat ein junger Mann, nicht sehr groß, doch dafür wirklich gut aussehend. Seine Beine umfasste eine sehr enge, schwarze Lackhose mit leichtem Schlag, unter dem man Stiefel erkennen konnte. Seinen Oberkörper hingegen eine dicke Jacke mit hellem Fellbesatz am Kragen. Extravagant, sicher, aber auch sehr stilvoll. Und ebenso auffallend wie seine zweifarbige Frisur und seine amethystfarbenen Augen, die strahlten, als er Katsuya erblickte. Sein bester Freund live und in Farbe. Das war Yami! „Sieht er mal wieder gut aus…“, seufzte Marik neben ihm. „Yami sieht immer gut aus.“, meinte Katsuya nur und warf dann doch einen Blick auf den Träumer neben ihm, „Täte er es nicht, wäre er schneller aus seinem Job, als ihm lieb ist.“ Der junge Mann hatte seinen besten Freund natürlich auch entdeckt und steuerte auf die Bar zu, all die Männer ignorierend, die ihn auf dem Weg anhalten wollten. „Was machst du denn hier, Kats?“ „Dir auch einen schönen guten Abend, Yami.“ Der verdrehte nur die Augen, setzte sich neben Katsuya und sandte einen auffordernden Augenaufschlag in Richtung Marik. Nur Sekunden später stand ein fertiger Cocktail vor ihm. Und es war an dem Punk, die Augen zu verdrehen. „Nach Austausch dieser Höflichkeiten…“, Yami wandte sich wieder zu seinem Freund, „…wie kommt es, dass du hier arbeitest?“ „Dass ist eine sehr lange Geschichte, die ich dir unglaublich gern erzählen würde, würdest du nicht andauernd im Bett rum liegen sondern mich mal besuchen.“ „Hey.“, er zwickte Katsuya in die Seite, „Ich liege nicht rum, ich arbeite. Die Leute werden immer anspruchsvoller, da ist nichts mehr mit rum liegen.“ „Verschone mich mit den Einzelheiten.“ „Du wirst mich noch mal anflehen, sie dir zu verraten, wenn du einen Freund hast.“ „Ich vermute, du bist die wandelnde Kama Sutra.“, spottete der Blonde. Yami schickte ihm erst einen lasziven Augenaufschlag, darauf seinen gefürchteten Schlafzimmerblick und formte mit seinen Lippen lautlos die Worte „Fick mich“ Katsuya seufzte nur und meinte: „Schon gut, du bist besser als die Kama Sutra.“ „Das will ich aber schwer hoffen. Ich bin schließlich eine Edelnutte.“ Ein weiteres Augenrollen des Blonden. „Also, wann soll ich dich besuchen?“ „Wie ist es mit heute Abend?“ „Pah!“, Yami warf den Kopf in den Nacken, „Du stellst Ansprüche…“ Mit einem Kopfschütteln zog er seinen Terminkalender, blätterte etwas, schaute auf die Uhr, blätterte wieder und fragte ohne auf zu sehen: „Wie lange arbeitest du?“ „Acht.“ „Dann kriegst du drei Stunden umsonst Therapie al á Yami. Um Mitternacht muss ich aber bei meinem nächsten Kunden sein, so viele kann ich dann doch nicht absagen.“, er tippte kurz eine Nachricht in sein Handy und verschickte diese. „Wird dein Freier nicht traurig sein?“ „Du bist wichtiger.“ Und damit war die Sache für Yami erledigt – er war und blieb herzlich unkompliziert. Und drei Stunden waren wahrlich mal ein Wort! Endlich hatte er mal wieder jemanden zum Reden. Das war sein bester Freund. Sein Yami! Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)