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Der Würfel entscheidet

Du glaubst, dich könnte das System auslassen? Ich belehre dich eines besseren.
von

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Das Spiel beginnt.

»„Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt. Vor Aufgaben sollte man sich nicht drücken, Sakura“, hauchte sie und legte den Zettel, der an ihrer Zimmertür geklebt hatte, auf ihren Schreibtisch, nachdem sie ihn vorgelesen hatte. Ihr Herz klopfte unsagbar laut, während sich ein feiner Schweißfilm auf ihre Stirn gelegt hatte. Er war hier gewesen! Sprachlos sah sie sich in ihrem Zimmer um und durchsuchte jeden Winkel nach irgendwelchen hinterlassenen Spuren. Nicht, dass sie jemals eine Polizeiausbildung abgeschlossen hätte, aber nachdem sie sich immer irgendwelche Krimiserien- und Bücher reingezogen hatte, wusste sie, worauf es in manchem Situationen ankam.
 

Stöhnend erhob sie sich vom Boden, auf den sie sich gelegt hatte, um unter ihrem Bett nachzusehen und klopfte ihre Kleidung ab. Ihr Kopf schmerzte und schickte den ganzen Schmerz weiter an ihr Gehirn, sodass es ihr unmöglich schien, sich weiterhin zu konzentrieren. Seufzend schaltete sie die kleine Lampe an, die auf ihrem Tisch Platz nahm und hielt den Brief unter den Lichtstrahl. Die Handschrift war schön, das Geschrieben in Füllfeder verfasst, jeder einzelne Buchstabe schien eine größere Bedeutung zu haben. „Was willst du?“, flüsterte sie und rieb sich die Augen. Natürlich wusste sie, dass sie keine Antwort von ihrem Zimmer erwarten konnte, also erhob sie sich, entledigte sich ihrer Kleidung und kuschelte sich in ihr Bett.
 

Die Decke schmiegte sie an sich, so als wäre sie ein Schutzschild, ihr persönlicher Held, der sie von den Problemen außerhalb ihrer vier Wände beschützte. Wenig später konnte man regelmäßiges Atmen vernehmen. Die Person, die sich in der Dunkelheit plötzlich regte, grinste teuflisch und strich der Rosahaarigen über den Kopf.

„Du wirst es bald herausfinden“, sprach der Unbekannte und hauchte ihr einen Kuss auf die Wange, „Gute Nacht.“ Das Lächeln verwandelte sich in leises Gelächter, die Augen, die diabolisch leuchteten, erstarben.
 

Sie war alleine.«
 

„Was macht ihr hier?“ Erschrocken wandten wir uns um und erblickten einen der Wachen, der mit seinem Gewehr auf uns zukam. Zwar zielte er damit nicht auf die Gruppe, doch reichte sein Erscheinungsbild dafür, die Kinder einzuschüchtern. Nicht, dass dies nötig gewesen wäre. Sie waren durch meine Anwesenheit eingeschüchtert genug.

„Nur sitzen, Herr Wächter und reden.“ Ich musste mir stark auf die Zunge beißen, um ihn nicht anzuplärren und ihn dafür aufzuschlitzen, dass er mich unterbrochen hatte.

„Ah ja? Worüber denn reden?“ Sein Tonfall hörte sich höhnisch an, so als wäre er etwas Besonderes und alle anderen kleine Mistkäfer, auf die man mit dem Pantoffel draufsteigen konnte, um sie zu zerquetschen.

„Über das herrliche Wetter, Herr Wächter.“ Wenn ich eines in diesem verdammten Land gelernt hatte, dann dass man diese blöden Wächter immer mit „Herr“ und „Sie“ ansprechen musste. Egal, ob sie dich duzten oder einen Clown aus deiner Wenigkeit machten.

„Genug der Formalitäten. Du weißt, was ich will, wenn ich schweigen soll.“
 

Ich nickte und wandte mich an die Mädchen der Gruppe. „Ihr habt keine andere Wahl“, zischte ich und kam näher an sie ran. „Man muss gewisse Opfer bringen, wenn man etwas erreichen will.“ Noch immer meldete sich keines freiwillig, obwohl ich meinen Stall darauf verwetten konnte, dass sie den Wink verstanden hatten. „Saphir, du gehst mit ihm mit. Wir warten mit der Geschichte, bis du zurückkehrst.“ Ihre grünen Augen weiteten sich, während ich die Tränen registrierte, die sich in ihnen sammelten. „Sie kommt mit Ihnen, Herr Wächter, aber bringen Sie sie wieder zurück.“
 

Er nickte und kam auf sie zu. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, streckte er ihr seine Hand entgegen und zögernd ergriff sie diese. Sobald sie dies getan hatte, zerrte er sie zu sich und zog sie hinter sich her. Immer wieder drehte sie sich zurück zu uns, uns leise bittend, sie zurückzuholen, sie davor zu bewahren, doch keines der Kinder machte auch nur Anstalten, dazwischenzufunken und lächelnd registrierte ich, dass sie ihre Lektion in einem Punkt gelernt hatten: Widersprich nicht!
 

Die restlichen drei Mädchen hielten einander fest an den Händen und senkten die Köpfe, um den Jungen nicht in die Augen blicken zu müssen. Was für eine Erniedrigung das doch war. Seufzend sah ich nach schier endloser Zeit zu meiner imaginären Uhr und tippte mit meinem rechten Finger auf meine linke Handbeuge. „Es wird Zeit, dass sie zurückkehrt.“ Niemand antwortete mir, was mich noch breiter grinsen ließ.
 

Laub raschelte hinter mir, sodass ich mich kurz umdrehte und Saphir auf uns zusteuern sah. Ihr Blick fixierte einen Punkt, der vor ihren Füßen zu sein schien, die Hände hatte sie um ihren Bauch geschlungen. Als sie sich wieder in die Runde setzte, war sie ungewöhnlich bleich, ihre Wangen nass. Am Saum des Kleides entdeckte ich Blut, doch war ich im Allgemeinen zufrieden mit der Situation, da ihr niemand, außer mir, Beachtung schenkte. Eigentlich war es falsch, Kinder zu ihnen zu sagen, denn sie waren bereits in heiratsfähigem Alter, doch scherte sich sowieso niemand um die jungen Bälger. Sie musste es positiv sehen: Jetzt würde es zur Hochzeitsnacht nicht mehr wehtun.
 

Mein Lächeln wurde um eine Spur breiter, also räusperte ich mich, um mein Vergnügen an der Situation niemanden merken zu lassen. „Da wir nun wieder vollzählig sind“, wandte ich leicht verstimmt ein und durchbohrte Saphir mit einem was-hat-das-so-lange-gedauert Blick, „können wir ja wieder an das Ende anknüpfen. Hoffentlich kommt dieser Idiot von Wächter nicht noch ein zweites Mal.“ Prompt registrierte ich, wie die Mädchen zusammenzuckten und näher aneinander rutschten.
 

»„Ich will von euch nicht, wie ein Baby behandelt werden!“ Wütend stemmte Sakura die Hände in die Hüfte und blickte hinab zu ihren Freunde, die auf einer Decke im Gras saßen. „Es ist passiert und da kann man auch nichts mehr daran ändern.“ Seufzend ließ sie sich auf die Decke fallen und blickte jedem von ihnen auffordernd in die Augen.

„Ich bin deiner Meinung“, meinte Ino verstimmt und inspizierte ihre Fingernägel.

„Nur weil du mal nicht im Mittelpunkt stehst“, knurrte Naruto und nickte schließlich, um der Rosahaarigen zu signalisieren, dass er verstanden und akzeptiert hatte.

„Halt doch mal einmal die Klappe, Naruto“, stöhnte die Blonde genervt und zwirbelte eine Haarsträhne mit ihren Finger.
 

Eingeschnappt blickte dieser zu ihr und wollte gerade zum Sprechen ansetzen, als ihn Sakura unterbrach: „Ihr steht beide gerne im Mittelpunkt und die Bühne ist gleich frei für euch, doch vorher muss ich zuerst noch die Einverständniserklärung der anderen in meinem Hirn notieren.“ Sobald sie ausgesprochen hatte, nickten Neji, Tenten, Shikamaru und Hinata und lächelnd wandte sie sich an Sasuke. „Was ist mit dir?“ Seine Augen durchbohrten sie regelrecht und abermals wurde ihr schmerzhaft bewusst, wie sehr sie ihn liebte und wie hoffnungslos sie doch war. Mit den Schultern zuckend wandte er sich an die Kuppel und hörte, wie Sakura leise ausatmete.

„Okay, okay“, nuschelte er und zählte die Kästchen noch einmal. 78. Warum nicht eine ganze Zahl? Warum nicht 80? Der Gedanke ließ einfach nicht von ihm und das machte ihn wahnsinnig.
 

„Muss man eine sechs würfeln, um ins Spielfeld gelangen zu dürfen?“ Augenblicklich antwortete die Kuppel auf Hinatas Frage mit einem knappen „Nein.“. „Wer fängt an?“ Diese Frage blieb unbeantwortet, weshalb sich niemand freiwillig dafür meldete.

„Irgendjemand muss ja schließlich anfangen“, warf Tenten knapp ein und schnappte sich den Würfel. Sie bildete mit ihren Händen zwei Schalen, die sie dann aufeinander legte und bewegte den Würfel mit knappen Bewegungen.

„Eine vier!“, schrie Naruto aufgeregt und kratzte sich verlegen am Hinterkopf, als ihn vorbeigehende Passanten mit einem verwirrten Blick ansahen.
 

„Eine vier“, brummte Shikamaru und verschränkte die Arme vor die Brust, „Ich hatte also doch Recht.“

„Wenn wir alle einmal durch sind, bekommen wir die Aufgaben gestellt.“

„Steht in der Spielanleitung, was den Schwierigkeitsgrad bestimmt?“, fragte Sakura und wartete, dass Hinata die Seite aufschlug.

„Wer eine 1 von euch würfelt, hat dann wohl das meiste Pech“, antwortete sie und schluckte, „Ich werde oft eine 1 würfeln.“

„Das muss doch nichts bedeuten“, versuchte Naruto sie zu beruhigen und legte seine Hand auf die ihre. Neji beobachtete das Schauspiel mit zusammengekniffenen Augen, doch sagte er nichts darauf, da die Dunkelhaarige nur kurz danach tapfer lächelte, „Wir stehen das gemeinsam durch. Wir lassen doch nicht zu, dass uns ein Spiel trennt. Oder, Freunde?“ Er grinste und wandte sich mit fragendem Gesichtsausdruck an den Rest.
 

„Ganz deiner Meinung“, versprach Tenten und blickte gen Himmel. Am Horizont konnte man die untergehende Sonne ausmachen, „Ich habe als erste gewürfelt, also werde ich bestimmen, wer von euch als zweiter würfeln wird.“ Mit diesen erklärenden Worten, griff sie zum Würfel und drückte ihn Sasuke in die Hand.

„Na, vielen Dank“, murrte dieser und würfelte eine sechs. Nach ihm folgten Sakura und Shikamaru, die beide eine 3 würfelten, Naruto, der eine 5, Ino, die eine 3, Neji, der eine 4 und Hinata, die ebenfalls eine 6 würfelte.

„Jeder zieht jetzt eine Karte“, sprach Ino, die jedem den Stapel entgegenstreckte.
 

„Gut, dass hier nichts... Ah, du scheiße“, ließ Naruto verlauten, als die Straßenlaternen angingen und ein paar Wörter seine weiße Spielkarte wie aus dem Nichts schmückten, „Kauf dir zwei Semmel.“

„Was?“, ließ auch Sakura verlauten und las ihre vor: „Lass dir die Haare schneiden.“

„Schrei mal“, flüsterte Hinata.

„Lächle“, sprachen Neji und Sasuke, wie aus einem Munde.

„Geh mit dem Postboten aus“, hauchte Ino und fasste sich an die Stirn.

„Entspann dich“, ließ Shikamaru verlauten.

„Nimm dir einen Tag frei“, sprach Tenten und räusperte sich, „Um ehrlich zu sein, habe ich mir die Aufgaben schwerer vorgestellt.“

„Ich auch“, stimmte ihr Hinata zu und registrierte, wie alle zustimmend nickten.

„Unser Glück. Wenn es nur solch leichte Aufgaben sind, dann können wir sie ja ohne Bedenken erledigen.“
 

Erstaunt sahen alle zu Ino, die mit einer solchen Ruhe und Sicherheit in der Stimme gesprochen hatte und überhaupt nicht mehr weinerlich aussah. Der Wind blies durch die Kronen der hohen Bäumen, das Rascheln der trockenen Blätter erfüllte den ganzen Park mit seinen unheimlichen Geräuschen.«
 

„Die ersten Aufgaben waren einfach, zu einfach, wenn man es genau nimmt, doch ließen sich die Freunde darauf ein, ohne ihre Bedenken zu äußern. Die ersten 7 Runden waren gar nichts auf einer Schwierigkeitsskala von 1 bis 10. Zwischen dem Auswechseln der Zahnbürste, etwas Nettes tun, Lärm veranstalten und dem Erschrecken von kleinen Kindern, indem man Geräusche von Geistern nachahmte, variierten die Aufgaben, ohne dass die Freunde irgendein System dahinter hätten erkennen können. Ab Runde 7 begann der erste Schwierigkeitsgrad: Sie sollten etwas an die Wand sprayen. Nicht, dass dies unbedingt schwer gewesen wäre, doch die Umstände erschwerten auch das.“



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Kommentare zu diesem Kapitel (10)

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Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von: abgemeldet
2012-07-25T08:50:58+00:00 25.07.2012 10:50
Wie ich mir dachte
Deine story wird heimtückischer werden
Als man es sich erahnen kann
Von:  Freakiness
2012-06-17T10:05:03+00:00 17.06.2012 12:05
Ö.Ö Like. Like.
Von:  xSnowPrincess
2012-05-20T18:37:47+00:00 20.05.2012 20:37
Weiter gelesen. <3

Diese Geschichte ist so krass, dass ich kaum Worte dafür finde. Die Idee fasziniert mich noch immer und obwohl die Aufgaben am Anfang harmlos klingen, merkst du ja auch an, dass das eigentlich nur die Ruhe vor dem Sturm ist. Ich muss meinen Vorkommentatoren im Übrigen zustimmen, deine Erzählerin ist gruselig und mittlerweile extrem unsympathisch - was beabsichtigt ist nehme ich mal stark an. ;)

Den Wechsel zwischen den Ebenen hast du hier noch besser als sonst hinbekommen. Man möchte einfach endlich wissen wie beide miteinander zusammenhängen. Ich fand die kursiven Einschübe hier besonders heftig. Auch dass die Erzählerin so extrem gleichgültig bleibt, sogar amüsiert von Situation ist - dass ist schon - krass? Nein ehrlich, mir fällt kein besserer Ausdruck ein.

Weiterlesööön! :D

Von: abgemeldet
2012-05-06T12:36:30+00:00 06.05.2012 14:36
Ich habe die Kapitel gestern gelesen, um heute festzustellen, dass es schon wieder ein neues gibt. Hab mich wirklich darüber gefreut. :D
Ich muss sagen, die Idee ist wirklich klasse. Keine Ahnung, wie du drauf gekommen bist, aber sie ist gut.

Wie bereits schonmal bei einem deiner OS erwähnt: Ich liebe deinen Schreibstil.

Das Mädchen da, die Erzählerin, sie ist gruselig. O__O
Und Saphir hat mir so wahnsinnig leid getan... :c
Das arme Mädchen...
Ich nehme an, es wird noch geklärt, was mit den verschwundenen Mädchen passiert ist?

Bei der Stelle: 'kauf dir zwei Semmel' habe ich gelacht wie blöd. XD
Wobei 'schrei mal' dann schon gruselig war. O.o
Ich werde das Gefühl nicht los, dass sie sich irgendwann gegenseitig umbringen müssen... e.e
Oder dass es auf Liebesgeständinsse oder so herausläuft. Auf FALSCHE Leibesgeständnisse. XD
So à la NejiSasu oder ShikaHina. Pfff.... XD

Ich muss dich in einem Punkt aber noch kritisieren: Ich empfinde die Charakterbilder irgendwie als unpassend. Es ist nur meine persönliche Meinung, aber sie gefallen mir eigentlich alle nicht so recht... besonders Shikamarus finde ich ein wenig... charakterverfehlt? Keine Ahnung. XD
Ist ja für die Story auch nicht so~ wichtig.

Auf jeden Fall freue ich mich auf jedes weiteres Kapitel und bin gespannt, ob sie sich wirklich irgendwann meucheln müssen. X3
Irgendwie... erheitert mich die Vorstellung. Ô__o
Ja, ich bin seltsam... >.<

Ach, und noch eine Frage: Ist ein zeitliches Limit gesetzt? Also muss sich Naruto jetzt heute noch die Semmeln kaufen, oder kann das auch erst in ein paar Tagen sein?
Von:  Hayley
2012-05-06T08:46:32+00:00 06.05.2012 10:46
aahhh!! oh man...hoffentlich krieg ich nicht noch mal von deiner FF nen alptraum...ja...ich hab gestern von deiner FF geträumt...
oh man als ich aufgewacht bin, hab ich einwenig gewimmert XD es kam i-wie echt...aber naja das kappi...gruselig!!
So geile storys gibt es echt nicht oft!!! DAS ist einer der besten storys die ich je gelesen hab!!
danke das es so schnell weiter geht!!

LG sasuXsaku
Von:  fahnm
2012-05-05T22:32:06+00:00 06.05.2012 00:32
Klasse Kapi^^
Von:  Rawr_
2012-05-05T21:47:12+00:00 05.05.2012 23:47
Jetzt bin ich soweit.
& Ernsthaft ich bin wortwörtlich geplättet.

Diese Grundidee ist genial. Du wirst wahrscheinlich alles nach und nach aufdecken, oder irgendwelche Hinweise geben, keine Ahnung aber es macht es umso spannender, interessanter. Man ist einfach gefesselt.

Besonders interessant finde ich die Rednerin, von der du meintest sie spielt eine wirklich wichtige Rolle. Ich frage mich die ganze Zeit, ob sie ein Charakter aus der Narutowelt ist. Auf jeden Fall erstaunt es mich wie du die Charaktere Tenten und Sakura bis jetzt in die Welt der Rednerin eingesetzt hast. Diese hin und her Vergleiche..Gemeinsamkeiten, 'geil'
So drück ichs mal aus :D

Deine Charakterbeschreibungen gefallen mir, da dort die Nachricht nochmal steht und es einfach sehr übersichtlich ist. Da kommt man die ganze Zeit gut mit. Genauso, dass nach und nach etwas über die Vergangenheit der Charaktere offenbart wurde.

Ach ja wegen den Figuren und den Daten die dort eingetragen sind: Spitze. Das alles hat einfach etwas, ich hoffe du weißt was ich meine :)
Es ist super durchdacht, man merkt richtig, dass du dir da sehr viel Mühe gegeben hast und weißt was als nächstes kommen muss.

Was mich aber verwundert hat, ist, dass Tenten die Farbe gelb bekommen hat und Ino die Farbe rot. Das war sicher Absicht oder?
Keine Ahnung ob du dachtest diese Farben passen besser zu den beiden, aber ich persönlich bin der Meinung, dass Inos Farbe eher gelb ist und Tentens rot.

Diese kleinen Andeutungen zwischendrin, die du immer wieder über die Zukunft der Freunde machst erhöht enorm die Spannung! Und als Naruto meinte so ein Spiel würde die Freundschaft von ihnen nicht beeinflussen, hab ich angefangen Böses zu ahnen..

Dein Schreibstil ist wunderbar, leicht zu lesen und hat viel 'Pepp'. Ich mag es ihn zu lesen, sehr sogar. Denn es ist super wenn der Lesefluss nicht immer wieder gestört wird, außerdem mag ich es wie du die Situationen darstellst.

Das einzige, das mich etwas gestört war, war Inos Reaktion auf Sakuras 'Geständnis'. Ich stelle mir ihre Reaktion etwas anders vor, da ich großen Wert auf die Freundschaft zwischen den beiden lege, aber das ist natürlich deine Entscheidung, wie du die Charaktere reagieren lässt - soll nurn kleiner Hinweis sein :)

Ich werde die FF weiterhin beobachten, denn ehrlich:
Ich konnte nicht aufhören zu lesen.

Ganz großes Lob, es ist bis jetzt einfach spitze und ich bezweifle, dass es schlechter wird :D

Ganz viiiiiiiiiiiele Grüße an Dich ♥
Rawr_
Von:  cherryblossum
2012-05-05T20:12:07+00:00 05.05.2012 22:12
hey^^
die ff wird immer spannender und gruslieger und das ist auch gut so ;)
und das mit erzählerin erst.

der wechsel zwischen sakura und dem mädchen war wirklich gut.
aber was versteckt sich hinter der erzählerin? und woher weiß sie die geschichte über dieses spiel?

zur zeit tappe ich noch im dunklen, aber ich werd die antwort sicher bald erfahren :)

das kapitel war wie die letzten auch wieder hammer geschrieben.
und dein schreibstil erst *__* einfach nur genial x)

ich freu mich schon wenns weiter geht :D

glg cherryblossum
Von:  mudblood
2012-05-05T19:42:06+00:00 05.05.2012 21:42
Hey ho x)

So, da ich im letzten Kapitel meinen Sempf nicht dazugegeben habe, hole ich es hiermit nach! Du bist einfach zu schnell mit dem Kapitel hochladen (;

Ich schätze es sehr an deiner Story,dass sie so spannend ist - aber troz. noch die Möglichkeiten bietet, erfreut aufzuseufzen (; Diese winzigen Andeutungen der körperlichen oder auch geistigen Nähe ist echt süß und eine nette Abwechselung zu all dem Grauen.... Noch sind die Aufgaben ja einfach ;] Aber ich frage mich schon, was du für Sachen zauberst, wenn es erst richtig los geht.... >.< Irgendwie tun mir deine Charaktere da sehr leid. ;3

Dieses Kapitel fand ich auch vom Aufbau sehr gut strukturiert ~ das es anfangs sehr speziell um Sakura ging, dann das Mädchen, dass vergewaltigt wurde und dann wieder Sakura, wie sie es ihren Freunden mitteilt, was mit ihr geschehen ist. So interpretiere ich das nun. :> Irgendwie weiß ich noch nicht so genau, wie ich diese beiden verschiedenen "Storys" einschätzen sollen. Ich habe das Gefühl, dass sie auf eine Ebene hinauslaufen - aber größtenteils tappe ich leider noch im Dunkeln.

Wie dem auch sei.... (: Wieder ein spannendes und packendes Kapitel! x)


Von:  Magika
2012-05-05T19:26:09+00:00 05.05.2012 21:26
Okay, deine FF wird in jedem Kapitel gruseliger...aber so soll das wohl auch sein.
Ich finde deinen Schreibstil supergut und anschaulich, die Idee mit der Erzählerin ist gut gewählt und die Handlung an sich spannend.
Genau SO sollte eine gute Story sein.
Ich freu mich schon auf das nächste Kapitel.^^
lg, Magika


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